Der Künstler Markus Gilomen lebt und arbeitet in Bern. 1970 geboren, hat der Künstler inzwischen bereits vielfältige Ausstellungen gehabt und auch einige Monografien veröffentlicht. Im Jahr 2024 hat er drei grosse Projekte realisiert.
Kunst im In- und Ausland
Markus Gilomen begann seine experimentelle Phase in 1990 und hat sich seither immer weiter ausprobiert und weiterentwickelt – ab 2007 auch im Ausland, unter anderem in Wien, Paris und Liverpool. 2004 hatte er verschiedene nationale Ausstellungen und einen ersten Werkkatalog («Korn und Stein», vergriffen). 2012 folgt die Monografie «Stein und Horizont» (fast vergriffen), im selben Jahr wird er zudem ins SIK-ART-Lexikon als Schweizer Kunstmaler aufgenommen. 2016 stösst er zur internationalen Künstlerbewegung COL-ART, durch diese folgen Ausstellungen in Deutschland, Österreich, Spanien, Teneriffa und Mexiko. Im Jahr 2018 folgt dann die Aufnahme in die GSBM (Gilde der Schweizer Bergmaler) sowie Gilomens bisher grösste Einzelausstellung. 2023 wird Gilomen durch Veit Wagner an die ART-Position 23 in Murten eingeladen. Mittlerweile sind seine Arbeiten in mehreren privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten.
Aktuelle Projekte
2024 realisierte Markus Gilomen drei Einzelausstellungen: die erste in der Galerie Atelier Worb; die zweite als Beteiligung am Kulturfest Köniz im B&A – Graber in Liebefeld; und als Jahresabschluss eine umfangreiche Einzelausstellung im Museum Berna Park in Deisswil. Dort sind nicht nur aktuelle und ältere Arbeiten ausgestellt, sondern es fand auch noch eine Buchvernissage für das Werk «Landschaft und Farbe» statt. Die ausgestellten Arbeiten zeichnen sich durch eine klare Farbauswahl und ein reduktionistisches Vorgehen bei der Arbeitsweise aus. Gilomen erkundet malerisch, mit welchen Mitteln er dem Rhythmus der Natürlichkeit möglichst nahekommen kann, ohne sich dabei realistischen Details zu bedienen. Die starken Kontraste seiner Bilder verleihen ihnen eine hohe Intensität. Es sind keine herkömmlichen Landschaftsmalereien. Gilomens Landschaftsbilder sind «erahnbar und dadurch ohne Ablenkung von aus seiner Sicht nicht notwendigen Details präziser fühlbar, die genauere Interpretation findet sich im Auge des Betrachters.»