Aareliebe zum Anziehen – Berner Kollaboration bringt den Fluss auf die Socke

Die Aare ist mehr als ein Fluss. Sie ist Bewegung, Begegnung und ein Gefühl von Zuhause. Mit den neuen Aareliebi-Socken übersetzen das Berner Designlabel Thomas Jakobson und das Mundartlabel Bärndütsch GmbH genau dieses Lebensgefühl in ein Produkt – tragbar, sichtbar und spürbar.

Ein Fluss voller Geschichten – jetzt auf den Füssen.

 

Die Aare prägt das Leben entlang ihres Laufs – von Thun über Bern, Biel, Solothurn und Olten bis nach Aarau. Sie ist Lebensader, Naherholungsgebiet und kultureller Treffpunkt.

Im Frühling stellt man sich dieselbe Frage: «Warst du schon in der Aare?» Diese Momente – das erste Kribbeln, das kalte Wasser, das Treibenlassen im Sommer, das Sonnenlicht am Ufer – sind tief im Alltag vieler Menschen verankert.

Mit den Aareliebi-Socken wird dieses Gefühl nun tragbar. Ein Fluss voller Erinnerungen wird zu einem Begleiter im Alltag.

 

Design: Der Lauf der Aare – von der Spitze bis zum Bund.

 

Die Socken sind in einem melierten Beigeton gestrickt und zeigen den Verlauf der Aare über die gesamte Länge – von den Zehen bis zum Bund.

Die Linie des Flusses schlängelt sich über das Material und verbindet symbolisch die Städte entlang ihres Weges. Ergänzt wird das Design durch den Schriftzug «Aareliebi» und ein Herz – als Ausdruck der emotionalen Verbundenheit.

Coole Socke!

 


Produktdetails Sportsocke

  • Design: Aareverlauf von Thun bis Aarau Farbe: Mélange Beige mit Aare in Blau-/Grüntönen
  • Grössen: 35–38 / 39–42 / 43–46
  • Herstellung: Hochwertige Produktion im Osten von Deutschland
  • Material: Bio-Baumwolle

 

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Das Jahresabo mit  2 Ausgaben und die neuen Aareliebi-Socken sind zum Spezialpreis von CHF 39.00 erhältlich. 

 

 Zwei Berner Labels – eine gemeinsame Haltung

Thomas Jakobson
Das Berner Label von Designer Thomas Gfeller steht seit über zehn Jahren für hochwertige, nachhaltig produzierte Socken mit gestalterischem Anspruch. Im Zentrum stehen nicht Logos, sondern Geschichten – visuell übersetzt in klare, langlebige Designs.

Bärndütsch GmbH
Célina und Anna von Bärndütsch widmen sich der Berner Mundart und regionalen Identität. Mit viel Gespür für Sprache und Kultur entwickeln sie Produkte, die lokale Werte sichtbar und erlebbar machen.

Eine Kollaboration mit Gefühl
Die Aareliebi-Socken sind das Ergebnis einer Zusammenarbeit, die weit über ein Produkt hinausgeht. Sie verbinden Gestaltung und Sprache, Design und Dialekt, Alltag und Emotion. Sie erzählen von Wasser und Wärme, von Wellen und Wiedersehen, von Aareschwumm und Abendlicht. Oder anders gesagt: Von der leisen Liebe zu einem Fluss, der verbindet.

 

MIS BÄRN exklusiv hat Thomas Gfeller vom Label Thomas Jakobson und Anna von Bärndütsch GmbH für ein Gespräch getroffen.

Wie ist die Idee zu den Aareliebi-Socken entstanden?
Thomas Gfeller: Die Aare ist für mich kein Motiv, sondern ein Gefühl. Ich bin in Bern unterwegs, sehe die Menschen am Wasser, im Wasser, auf dem Wasser – und merke: Das verbindet. Die Idee war, genau dieses Lebensgefühl sichtbar zu machen und in ein Produkt zu übersetzen.

Anna Meier: Bei Bärndütsch arbeiten wir viel mit Sprache und Identität. Die Aare gehört einfach dazu. Sie ist ein Ort, an dem sich alles mischt – Stadt und Natur, Ruhe und Leben. Dass wir diese Verbundenheit gemeinsam in einer Socke erzählen können, hat sich sofort richtig angefühlt.

Was macht die Aare für euch persönlich so besonders?
Thomas Gfeller: Die Aare hat etwas Ehrliches. Sie ist immer da, verändert sich aber ständig. Im Sommer ist sie lebendig, laut, voller Menschen. Im Winter ruhig, fast meditativ. Dieses Wechselspiel gibt unglaublich viel Energie.

Anna Meier: Es ist dieses kollektive Gefühl. Alle kennen sie, alle haben ihre eigenen Erinnerungen daran. Und trotzdem gehört sie niemandem – und genau darum allen.

Wie habt ihr dieses Gefühl ins Design übersetzt?
Thomas Gfeller: Wir haben bewusst den ganzen Verlauf der Aare über die Socke gezogen – von den Zehen bis zum Bund. Der Fluss begleitet dich also wortwörtlich durch den Tag. Das Herz ist ein sehr simples, aber klares Zeichen: Es geht um Liebe, nicht um ein geografisches Detail.

Anna Meier: Uns war wichtig, dass es nicht nur dekorativ ist, sondern erzählerisch. Die Socke soll nicht einfach gut aussehen, sondern etwas auslösen – Erinnerungen, Gespräche, vielleicht sogar Vorfreude auf den nächsten Aareschwumm.

Was bedeutet diese Zusammenarbeit für euch?
Thomas Gfeller: Für mich sind Kollaborationen dann spannend, wenn etwas Neues entsteht, das alleine so nicht möglich gewesen wäre. Mit B.rndütsch kam diese sprachliche und kulturelle Ebene dazu – das hat dem Projekt Tiefe gegeben.

Anna Meier: Wir teilen eine ähnliche Haltung: lokal verankert, aber offen, gestalterisch klar und mit einem echten Bezug zu den Menschen. Diese Zusammenarbeit war sehr natürlich – fast so, wie die Aare selbst.

Was wünscht ihr euch für die Aareliebi-Socken?
Thomas Gfeller: Ich hoffe, dass die Leute sie anziehen und sofort dieses Gefühl haben: Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Wasser.

Anna Meier: Und vielleicht, dass sie jemanden anschauen und sagen: ‘Bisch du scho i dr Aare gsi?’ – und genau dort beginnt dann die Geschichte.

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